Freitag, 5. November 2021

In der Webstube …

 

… finden wir viele Techniken. Einige davon möchten wir auf diesem Blog näher erklären. Natürlich kann man nicht alles auf einem Blog vermitteln, denn er kann keine Fachbücher ersetzen. Das ist auch nicht der Sinn des Ganzen. Hier gibt es „Basiswissen“. 

Dies haben wir vor, näher zu erläutern:

  1. Weben am Gewichtswebstuhl
  2. Brettchenweben
  3. Kammweben
  4. Stäbchenweben
  5. Perlenweben
Dies ist natürlich nur ein grober Überblick, denn es gibt auch noch jede Menge allgemeiner Informationen, wie zum Beispiel
  • Diverse Downloads
  • Hilfreiche Links zu anderen Webseiten
  • Informationen über „Helferlein“
  • Kleines Glossar
  • Gedanken zum Thema Verkauf, Selbständigkeit etc.
  • Übersicht über Preise für gewebte Produkte
  • Tipps zum Webrahmenkauf
Ich denke, das im Laufe der Zeit noch sehr viele Dinge hinzu kommen.
Das soll als grober Überblick erst einmal ausreichen.

Das Holz des Apfelbaumes

Äpfel schmecken nicht nur in jedweder Form, sondern man kann aus sogenannten „Obsthölzern“ auch einiges bauen. Dazu sollte man jedoch auch die Eigenschaften kennen.

Holz des Apfelbaums, der zur Gattung Malus innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) gehört, zählt zu den Harthölzern.

Man sollte es nicht glauben, aber der Apfelbaum gilt als heimisches Edelholz 

Der Begriff «affeltra» ist eine Zusammensetzung aus dem Keltischen afal (Apfel) und tra (Baum) und kommt aus dem Althochdeutschen. Viele Orts- und Flur- sowie auch Nachnamen stehen also in Zusammenhang mit dem Apfelbaum. 

Der Apfelbaum war auch einer der bedeutendsten Bäume in der keltischen Mythologie. Im Sagenkreis von König Artus gibt es das mystische Avalon, das Land der ewigen Jugend. Avalon bedeutet Apfel oder Ort der Apfelbäume.

In der heutigen Zeit ist das Holz des Apfelbaumes gerade von Drechslern beliebt. Heute finden wir das Holz bei Küchengeräte, Holzschalen aber auch Kunstobjekte.

Der Apfelbaum bildet im Unterschied zum Birnbaum regelmäßig einen Farbkern aus und gehört daher zu den Kernholzbäumen. 

Das Kernholz des Apfelbaumholz ist immer rötlich-braun, sowohl beim Holzapfel als auch beim Kulturapfel. Zudem kann das Kernholz auch farbstreifig sein.

Das Splintholz ist ein wenig anders gefärbt, denn es hat einen meist hellroten Ton

Ich möchte keine großen Romane verfassen, das würde den Rahmen selbstverständlich sprengen.

Das feinporige Holz des Apfelbaumes ist hart, dicht und allzu oft drehwüchsig. Es ist zudem recht schwer spaltbar. Trotzdem läßt es sich gut bearbeiten, drehen, schnitzen, messern, beizen und polieren. 

Ein großer Nachteil des Holz ist, dass es schnell schwindet und daher wenig dauerhaft ist. Ein ganz großes Problem ist, dass es nicht witterungsfest ist und zudem sehr anfällig für Pilzbefall ist